Rebecca RymanShalimar
Ein Buchtipp von
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HANDLUNGNach dem Tod ihres Vaters hat Emma Wyncliffe nur noch den Wunsch seine wissenschaftliche Arbeit zu vollenden und zu veröffentlichen. Ihrer Mutter hingegen wäre es am liebsten Emma standesgemäß zu verheiraten. Doch wer nimmt schon eine Frau, die immer ihrem eigenen Kopf folgt und sich gar nicht in die Anstandregen des Jahres 1889 hält? Als Damien Granville aus Kaschmir nach Delhi kommt gehört er gleich zu den umschwärmten und begehrten Männern der Saison. Auch sein schlechter Ruf kann daran nichts ändern. Doch er interessiert sich nur für Emma, die ihn aber kalt abblitzen läßt. Erst als Emmas Bruder das Haus der Familie beim Kartenspiel an Damien verliert ist sie bereit mit ihm zu reden um das Erbe zu retten. Doch Damien ist nur bereit auf seinen Gewinn zu verzichten, wenn Emma ihn heiratet. Und so folgt Emma dem ihr noch völlig Fremden nach Kaschmir auf den Familiensitz Shalimar. Schon bald füllt sie sich immer mehr von den Geheimnissen rund um Haus und Mann angezogen...br>Soweit die eine Geschichte des Romanes. Die zweite, parallel erzählte, handelt von dem sagenumworbenen Jasminpaß im Himalaja und den politischen Geschäften und Intrigen der Engländer und Russen. Wie die beiden Geschichten zusammengehören klärt sich erst zum Schluß auf. MEINUNGAnsich ist Shalimar ein sehr spannender Roman. Wenn da die Jasminpaßgeschichte nicht währe. Mich hat dieser Teil des Buches überhaupt nicht interessiert, er war langweilig und uninteressant geschrieben und Rebecca Rymann hätte sich diesen Seitenfüller wirklich sparen können. Ich habe ihn schließlich nur überflogen nachdem ich regelmäßig dabei eingeschlafen war. Das Überfliegen reichte auch völlig aus um den Schluß des Romanes zu verstehen. Die Geschichte rund um Emma und Damien hingegen war spannend und gut zu lesen. Wenn es dabei geblieben wäre, hätte Shalimar bestimmt eine "Hand" von mir bekommen. PRESSESTIMMENEs liegen uns keine Pressestimmen vor!
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